e-bike ladestationen vergleich

E-Bike Ladestationen im Vergleich

Während man Fans von E-Bikes und Pedelecs vor noch nicht allzu langer Zeit müde belächelte und teilweise als faule „Möchtegern-Radfahrer“ hinstellte, weiß man inzwischen längst, dass ohne kräftiges Pedale-treten auch bei den Elektro-Fahrrädern nichts läuft!
Ohne ordentliche Beinarbeit kein Antrieb – so kann man es ohne Übertreibung guten Gewissens formulieren.
Natürlich genügen Fleiß und Anstrengung alleine nicht bei den E-Bikes dieser Welt – aufgeladen werden müssen sie schon auch regelmäßig.

Und genau an dieser Stelle kann es mitunter nervig werden. Mobile Ladegeräte für den Heimgebrauch mögen zwar auf den ersten Blick praktisch erscheinen; sie laden jedoch weder sicher, noch sind sie leicht zu handhaben. Sie sind sperrig, schwer und herumliegende Kabel bieten einen idealen Nährboden für Stolperfallen.

Es gibt aber einen weiteren, triftigen Grund, der gegen die Verwendung solcher Heimgeräte spricht

Obwohl die Heimladegeräte nicht für den Ladeprozess im Freien gemacht sind, müssen sie logischerweise immer mitgeführt werden.
Um dieses Lade-Prozedere deutlich angenehmer zu gestalten, werben einige Unternehmen für ein Produkt, welches das Betanken der E-Bikes mit dem eigenen Ladegerät erheblich erleichtern soll: Ladeschränke aus eloxiertem Aluminium – die etwas anderen Ladestationen.

Doch wie unterscheiden sie sich von den Ladestationen von bike-energy und sind sie tatsächlich die bessere Wahl?
bike-energy im Ladestations-Vergleich.

Ladeschrank versus bike-energy – die Kontrahenten in der direkten Gegenüberstellung

Die Grund-Konstruktion eines Ladeschrankes ist schnell erklärt:
Er besteht aus einem Stahlblech-Korpus mit glatten Fronten, einer Steckdosenleiste und einem Einwurfschlitz. Er enthält zudem einliegende Türen und zurückgesetzte Türauflagen – Gummipuffer und Fachnummerierungen erhöhen den Komfort.

Optik der Ladestation

Optisch gleicht der Ladeschrank einem klassischen Spint mit Steckdose. Diese Ladeschränke sind größtenteils im Freien aufgebaut.
Natürlich sind die Heimladegeräte und Akkus im Inneren dieses Schrankes zwar vor Regen, Schmutz und Kälte geschützt – als E-Biker selbst muss man jedoch trotz eines Unwetters zunächst außerhalb des Schrankes mit dem Ladegerät hantieren. Dadurch droht der Garantie-Verlust des Gerätes und das ist nicht unerheblich.

E-Bike Akkus der neuen Generation sind häufig nicht abnehmbar

Ein weiteres Problem sind die Akkus der E-Bikes der neuen Generation, denn diese lassen sich teilweise gar nicht mehr zum Laden abnehmen oder es wird spezielles Werkzeug benötigt.
Des Weiteren entsprechen die Abmessungen einer Vielzahl von Ladeschränken von vornherein nicht mehr den Maßen der „Neuen-Generationen-Akkus“.
Das bedeutet schlicht und ergreifend:
Es passt einfach nicht!

Ladeschränke und Ladestationen von bike-energy – ein ungleicher Vergleich, als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen
Diese beiden Ausführungen des E-Bike-Equipments überhaupt miteinander zu vergleichen,
wird bike-energy absolut nicht gerecht!
Eine Stecker-Leiste in einem Metallschrank entspricht noch lange keiner komplexen Ladestation mit patentierter Technik:

 

  • bike-energy bedarf keines eigenen Ladegerätes für den Heimbedarf, es lädt mithilfe eines handlichen Ladekabels.
  • Selbst das Ladekabel muss nicht zwingend mitgeführt werden, denn man kann es als Biker problemlos an einer der bike-energy-Stationen leihen.
  • Die Ladestation und das Ladekabel sind 100-prozentig wetterfest und können bedenkenlos im Freien genutzt werden.
  • Mit bike-energy kann man sein E-Bike schnell laden, denn es lädt bis zu 2 mal schneller als die Heimvariante.
  • Die patentierte Technik in bike-energy Ladestationen schont den Akku und verlängert die Lebensdauer des Akkus.
  • Diese Ladestationen werden montagefertig geliefert und dürfen unmittelbar im Anschluss bereits benutzt werden.
  • Sie lassen sich problemlos umstellen oder abmontieren.
  • bike-energy benötigt bei der Errichtung seiner Stationen im Gegensatz zu den Ladeschränken keine extra Baugenehmigung – lange verwaltungstechnische Wartezeiten entfallen somit.
  • Das gesamte Projekt der E-Bike-Ladestationen wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Fördergeldern belegt – man kann also erheblich sparen!

 

Gewöhnliche Steckdose gegen Rundum-Versorgung

Bei bike-energy darf unter verschiedenen Modellen gewählt werden:

Ob man sich nun für

 

  • dem bike-energy „POINT“ zur Installation an der Wand oder am Fahrradständer, der ebenfalls E-Bikes und E-Cars zu laden vermag oder
  • dem Modell „LINE“, welches mehrere E-Bikes und E-Cars gleichzeitig laden kann und daher gerne für Hotelanlagen genutzt wird, da Gäste und Personal gleichermaßen davon profitieren –

mit allen E-Ladestationen kann man sein E-Bike schnell laden und die Stationen selbst sind mit unterschiedlichen Funktionen und Modulen erweiterbar.

Ladeinfrastruktur ist Voraussetzung

Eine gute Lade-Infrastruktur ist die Voraussetzung für eine störungsfreie E-Mobilität.
In Kooperation (Referenzen anführen) mit vielen Vertretern aus den Bereichen Tourismus, Hotellerie, der Gastronomie und weiterer Gewerbetreibender, bemüht sich bike-energy um eine drastische Erweiterung des E-Ladestationen-Netzwerkes.
Dennoch sollen die vielen Erfolge nicht verallgemeinert werden, denn jeder einzelne ist wichtig und trägt maßgeblich zum Ausbau der Infrastruktur bei.
Individuelle Sonderfolierungen mit entsprechendem Firmen-Logo sorgen dafür, dass kein Unternehmen in der Anonymität verschwindet.

 

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