E-Bike Ladestation für Mehrfamilienhaus und Wohnbauprojekt.
Draußen laden statt in der Wohnung.
Pro Bewohner abgerechnet. Geplant fürs Objekt.
Warum Ladeinfrastruktur
Ihre Bewohner kaufen E-Bikes. Der Fahrradkeller hängt noch an einer Steckdose.
Akkus laden, wo die Fahrräder stehen
Stationen werden außen oder im Außenbereich montiert. Akkus bleiben am Fahrrad. Niemand lädt sie mehr in der Wohnung.
Ein Stellplatz für das ganze Haus.
Eine Station, mehrere Ladepunkte. Erweiterbar, wenn der nächste Bewohner ein E-Bike anschafft.
Jeder bezahlt seinen Strom.
Mit Connect Pay rechnet jeder Bewohner seinen Ladevorgang persönlich ab. Schluss mit Allgemeinstrom-Diskussionen.
Ein System für jeden Bewohner
Über 30 Kabel decken alle gängigen E-Bike-Marken ab. Jeder Bewohner findet sein passendes.
Wer plant, lädt. Wer wartet, improvisiert.
Eine Steckdose im Keller löst eine Frage und stellt drei neue.
Ein Ladesystem beantwortet alle.
Einheitliches System über alle Standorte
Vom kleinen Mehrfamilienhaus bis zur Wohnanlage mit hundert Bewohnern. Wandmontiert oder freistehend. Mit dem passenden Design für Ihr Objekt.
Geprüft fürs Außenleben, geschont beim Laden
Schutzklasse IP54 für den Außenbereich und jeder Akku lädt mit einem kontrolliertem Ladeverlauf, schonend für eine lange Lebensdauer.
Einheitliches System über alle Standorte
Mit Connect Pay zahlt jeder Bewohner seinen Ladevorgang persönlich. Per App, transparent, automatisch und ohne dass Hausverwaltung einzelne Verbräuche aufteilen muss.
Bewährt bei Regionen
Kommunen, die heute schon laden.
Ein Blick auf Regionen, die Ladeinfrastruktur bereits als Standortvorteil nutzen.
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So starten Sie
In vier Schritten zum Ladesystem fürs Haus.
1
Standort prüfen
Wir analysieren Ihre Region: Gästeströme, Radwege, bestehende Infrastruktur, Standortpotenzial. Sie erhalten eine klare Empfehlung für Anzahl und Platzierung der Stationen.
2
Technische Planung
Konfiguration, Befestigung und Anschluss ans 230V-Hausnetz. Abgestimmt mit Bauträger, Hausverwaltung oder Genossenschaft.
3
Installation
Lieferung und Aufbau durch unseren Partnerbetrieb oder Ihren Hauselektriker. Mit Inbetriebnahme und Funktionsprüfung.
4
Bereit für Bewohner
Stationen aktiviert, Connect Pay eingerichtet, App-Zugang für Bewohner offen. Jeder Ladevorgang wird transparent und persönlich abgerechnet.
Bereit für Ihr Ladesystem?
Lassen Sie sich unverbindlich beraten, wir finden die passende Station für Ihren Standort.
Pogosto zastavljena vprašanja
Eine bike-energy E-Bike Ladestation benötigt lediglich einen handelsüblichen 230V-Anschluss – wie eine normale Steckdose. Für E-Auto-Ladestationen ist eine 400V-Zuleitung erforderlich. Da alle Ladestationen fertig vormontiert geliefert werden, sind keine Sonderinstallationen oder zusätzlichen Schaltungen notwendig. Der Anschluss sollte durch einen Elektriker erfolgen.
Ja, bike-energy Ladestationen sind in vielen Regionen förderfähig – sowohl auf Bundes- als auch auf Landes- und Gemeindeebene. Förderungen bestehen unter anderem im Rahmen von Programmen zur aktiven Mobilität, klimaAktiv-Initiativen und kommunalen Tourismusprojekten.
Der Installationsaufwand für eine bike-energy Ladestation ist minimal – es genügt ein 230V-Anschluss. Alle Stationen werden fertig vormontiert geliefert und können dank optionaler Aufsteller (POINT & LINE Modell) oder Bodenplatte (TOWER-Modell) freistehend ohne Fundamentierung aufgestellt werden. Bauliche Vorarbeiten, Erdarbeiten oder spezielle Vorrichtungen sind in den meisten Fällen nicht erforderlich. Der elektrische Anschluss erfolgt durch einen Fachbetrieb.
Ja, alle bike-energy Ladestationen sind vollständig wetterfest und robust gegen Vandalismus konstruiert. Sie sind „Made in Austria“ mit hochwertigen Materialien gefertigt, TÜV-geprüft, CE-konform und ISO 9001 zertifiziert. Das Laden ist bei jeder Witterung – Regen, Schnee oder Hitze – ohne Risiko möglich. Die robuste Bauweise hat sich seit 2011 in über 3.000 installierten Stationen in 19 Ländern bewährt.
Ja, mehrere bike-energy Ladestationen lassen sich problemlos zu einem regionalen Netzwerk verbinden – sowohl technisch über bike-energy CONNECT als auch über die bike-energy App. So entsteht eine flächendeckende E-Bike Ladeinfrastruktur, die Gäste durch die Region lenkt und Tourismusbetriebe miteinander verknüpft. Über das Online-Monitoring können Betreiber alle Standorte zentral verwalten, Ladevorgänge auswerten und OTA-Updates ausspielen. Ideal für Tourismusregionen, Städte und Bergbahn-Verbünde.
Ja, bike-energy Ladestationen sind modular aufgebaut und ermöglichen das gleichzeitige Laden mehrerer E-Bikes. Je nach Modell – POINT, LINE oder TOWER – können von 2 bis hin zu 5 Ladepunkten pro Station realisiert werden. Dank über 25 kompatibler Ladeanschlüsse können verschiedene E-Bike-Marken parallel und unabhängig voneinander geladen werden. Das modulare System lässt sich jederzeit erweitern, wenn der Bedarf am Standort wächst.
Brandgefahr wird bei bike-energy Ladestationen durch intelligente Ladeelektronik mit mehrfacher Schutzabschaltung zuverlässig verhindert. Die Ladekabel (Hersteller abhängig) kommunizieren über einen integrierten Datenträger (EEPROM) mit der Station – Strom fließt erst, wenn Spannung und Akkutyp korrekt erkannt sind. Liegen Werte außerhalb des sicheren Korridors, schaltet das System sofort ab. Im Gegensatz zum Laden mit privaten Heimladegeräten an ungeschützten Steckdosen bietet bike-energy ein zertifiziertes, TÜV-geprüftes Sicherheitskonzept.
Die Umsetzung einer regionalen Ladeinfrastruktur dauert in der Regel zwischen 3 und 12 Wochen – je nach Anzahl der Standorte und Ausstattung. Die Lieferzeit einer einzelnen Ladestation beträgt bis zu 3 Wochen, abhängig von Konfiguration und individueller Folierung. Von der Beratung über Standortplanung, Für größere Regionalprojekte erstellen wir gerne einen detaillierten Zeitplan – kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot.
