Inneres Modul der bike-energy Ladestation mit Elektronik, Sicherung und Lüfter

Service

Support für Ihre Ladestationen.

Remote-Diagnose und Software-Updates laufen über CONNECT, Ersatzteile kommen direkt aus Österreich. Auf Ihre Anfrage reagieren wir innerhalb von 24 Stunden.

24 Stunden Reaktion

Remote-Diagnose via CONNECT

Ersatzteile aus Österreich

Service-Bereiche

Was wir nach dem Kauf für Sie leisten.

Von Remote-Diagnose über Ersatzteile bis zur Begleitung durch Ihren regionalen Vertriebspartner.

Service

Technische Hilfe

Bei Fragen zur Station, zur App oder zu CONNECT erreichen Sie uns werktags per Telefon oder E-Mail. Auf Ihre Anfrage reagieren wir innerhalb von 24 Stunden.

Service

Wartung und 
Reparatur

Reparaturen und Wartungseinsätze stimmen wir mit Ihrem regionalen Vertriebspartner ab. Das hält die Wege kurz und sorgt dafür, dass Sie einen festen Ansprechpartner vor Ort haben.

Service

Ersatzteile 
aus Altenmarkt

Unser Ersatzteillager liegt direkt am Produktionsstandort in Altenmarkt im Pongau. Das gewährleistet kurze Wege und Verfügbarkeit für alle bike-energy Ladestationen seit 2011.

Service

Software-Updates 
via CONNECT

Über CONNECT spielen wir Software-Updates automatisch und remote ein. Ihre Station bleibt auf dem aktuellen Stand, ohne dass jemand vor Ort sein muss.

Self-Service

Antworten und Unterlagen für Ihre Station.

Die häufigsten Fragen rund um Kosten, Ladezeit und Betrieb finden Sie in unserer FAQ. 
Datenblätter, Manuals und Marketing-Material stehen zum Download bereit.

Häufige Fragen

Eine bike-energy E-Bike Ladestation benötigt lediglich einen handelsüblichen 230V-Anschluss – wie eine normale Steckdose. Für E-Auto-Ladestationen ist eine 400V-Zuleitung erforderlich. Da alle Ladestationen fertig vormontiert geliefert werden, sind keine Sonderinstallationen oder zusätzlichen Schaltungen notwendig. Der Anschluss sollte durch einen Elektriker erfolgen.

Ja, bike-energy Ladestationen sind in vielen Regionen förderfähig – sowohl auf Bundes- als auch auf Landes- und Gemeindeebene. Förderungen bestehen unter anderem im Rahmen von Programmen zur aktiven Mobilität, klimaAktiv-Initiativen und kommunalen Tourismusprojekten.

Der Installationsaufwand für eine bike-energy Ladestation ist minimal – es genügt ein 230V-Anschluss. Alle Stationen werden fertig vormontiert geliefert und können dank optionaler Aufsteller (POINT & LINE Modell) oder Bodenplatte (TOWER-Modell) freistehend ohne Fundamentierung aufgestellt werden. Bauliche Vorarbeiten, Erdarbeiten oder spezielle Vorrichtungen sind in den meisten Fällen nicht erforderlich. Der elektrische Anschluss erfolgt durch einen Fachbetrieb.

Ja, alle bike-energy Ladestationen sind vollständig wetterfest und robust gegen Vandalismus konstruiert. Sie sind „Made in Austria” mit hochwertigen Materialien gefertigt, TÜV-geprüft, CE-konform und ISO 9001 zertifiziert. Das Laden ist bei jeder Witterung – Regen, Schnee oder Hitze – ohne Risiko möglich. Die robuste Bauweise hat sich seit 2011 in über 3.000 installierten Stationen in 19 Ländern bewährt.

Ja, mehrere bike-energy Ladestationen lassen sich problemlos zu einem regionalen Netzwerk verbinden – sowohl technisch über bike-energy CONNECT als auch über die bike-energy App. So entsteht eine flächendeckende E-Bike Ladeinfrastruktur, die Gäste durch die Region lenkt und Tourismusbetriebe miteinander verknüpft. Über das Online-Monitoring können Betreiber alle Standorte zentral verwalten, Ladevorgänge auswerten und OTA-Updates ausspielen. Ideal für Tourismusregionen, Städte und Bergbahn-Verbünde.

Ja, bike-energy Ladestationen sind modular aufgebaut und ermöglichen das gleichzeitige Laden mehrerer E-Bikes. Je nach Modell – POINT, LINE oder TOWER – können von 2 bis hin zu 5 Ladepunkten pro Station realisiert werden. Dank über 25 kompatibler Ladeanschlüsse können verschiedene E-Bike-Marken parallel und unabhängig voneinander geladen werden. Das modulare System lässt sich jederzeit erweitern, wenn der Bedarf am Standort wächst.

Brandgefahr wird bei bike-energy Ladestationen durch intelligente Ladeelektronik mit mehrfacher Schutzabschaltung zuverlässig verhindert. Die Ladekabel (Hersteller abhängig) kommunizieren über einen integrierten Datenträger (EEPROM) mit der Station – Strom fließt erst, wenn Spannung und Akkutyp korrekt erkannt sind. Liegen Werte außerhalb des sicheren Korridors, schaltet das System sofort ab. Im Gegensatz zum Laden mit privaten Heimladegeräten an ungeschützten Steckdosen bietet bike-energy ein zertifiziertes, TÜV-geprüftes Sicherheitskonzept.

Die Umsetzung einer regionalen Ladeinfrastruktur dauert in der Regel zwischen 3 und 12 Wochen – je nach Anzahl der Standorte und Ausstattung. Die Lieferzeit einer einzelnen Ladestation beträgt bis zu 3 Wochen, abhängig von Konfiguration und individueller Folierung. Von der Beratung über Standortplanung, Für größere Regionalprojekte erstellen wir gerne einen detaillierten Zeitplan – kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot.

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