Selbst in Bergregionen finden E-Biker mittlerweile ausreichend Ladestationen!

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm kommt die lang ersehnte Urlaubszeit. Umfragen zufolge verbringen die meisten Österreicher, Deutschen und Schweizer immer noch ein paar Tage am Meer. Die restlichen Urlaubstage füllt man hingegen mit Tagesausflügen im eigenen Land. Insgesamt betrachtet stieg die Anzahl an Einheimischen, die Tourismusangebote vor der eigenen Haustüre nutzen, in den vergangenen fünf Jahren jedenfalls beachtlich an.

 

E-Biken auf 2.000 Metern

Ein Bereich, in welchem sowohl auf der Gäste- als auch auf der Einheimischen-Seite ein enormer Zuwachs verzeichnet werden kann, ist der E-Bike-Sektor. Das Interesse am E-Biken stieg in den letzten Jahren besonders stark an und täglich kommen neue leidenschaftliche E-Biker hinzu. Gleichzeitig wird die Infrastruktur stetig erweitert, um Gästen als auch Einheimischen ein weitreichendes Netz an Ladestationen bieten zu können. Dabei sorgen gerade bike-energy Ladestationen für Sicherheit im alpinem Gelände, denn sie funktionieren bei jedem Wetter und trotzen sogar Schnee, Eis, Feuchtigkeit und Regen. Das beweisen die höchsten bike-energy Ladestationen, die aktuell auf rund 2.000 Metern Seehöhe auf der Meranerhütte in Südtirol, dem Silvrettahaus in Vorarlberg oder beim El Paradiso im Schweizer St. Moritz liegen.

 

Ganz ohne Stolperfallen

Nachdem der Experte bike-energy sichere Ladestationen für besonders fordernde Regionen herstellt, setzen immer mehr Tourismusregionen auf die Erfahrung der Salzburger Firma. Wer Gäste als auch Einheimische in Zukunft mit hochmodernen Ladestationen überraschen möchte, der ist jedenfalls bei diesem österreichischen Profi genau richtig. Die Firma bike-energy, die über 10.000 Ladepunkte in ganz Europa betreut, erstellt zudem komplette Konzepte für Kommunen, Betriebe, Tourismusorte und ganze Regionen. (Tel. +43-6463-640 91, office@bike-energy.com, www.bike-energy.com)

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