Kommunen & Tourismusregionen

E-Bike-Ladeinfrastruktur für Ihre Region.

Machen Sie Ihre Region zum sichtbaren Ziel in der bike-energy App.

Vertraut von Tourimusregionen und Gemeinden in den Alpen

Warum E-Bike-Ladeinfrastruktur

Der E-Bike-Tourismus wächst. Ihre Infrastruktur entscheidet, ob Sie davon profitieren.

Immer mehr Radfahrer sind elektrisch unterwegs. Regionen, die Ladeinfrastruktur anbieten, werden gezielt angefahren. Regionen, die es nicht tun, werden durchfahren.

Sichtbar in der App, sichtbar auf Routen

Jede Station erscheint nach Freigabe in der bike-energy App. E-Biker planen ihre Tagestouren entlang dieser Ladepunkte.

Radfahren im Land Salzburg – Sichtbarkeit auf Routen und in der bike-energy App

Förderfähig konzipiert

bike-energy Ladesysteme sind in vielen Förderprogrammen für nachhaltige Mobilität und KEM-Projekte anerkannt. Informieren Sie sich bei Ihrer regionalen Förderstelle.

Tourismus und Bergbahnen – Frequenz für lokale Betriebe durch E-Bike Ladeinfrastruktur

Frequenz für lokale Betriebe

Mach deinen Betrieb zum Lieblingsspot der Region. Wer lädt, bleibt – und wer bleibt, kommt wieder.

Standortvorteil im Wettbewerb

Tourismusregionen werden zunehmend nach ihrer Mobilitätsinfrastruktur bewertet.

bike-energy Ladeinfrastruktur – Standortvorteil im Wettbewerb der Tourismusregionen

Von der Ladestation zur E-Bike-Region.

Verbinden Sie einzelne Standorte zu einem regionalen E-Bike Netzwerk. Zentral gesteuert, in der App sichtbar, für Ihre ganze Region skalierbar.

bike-energy E-Bike-Ladestation mit Fahrradständern und mehreren angeschlossenen E-Bikes, umgeben von Blumen

Einheitliches System über alle Standorte

Ob Ortszentrum, Radweg oder Berggasthof. Jede Station basiert auf der gleichen Technologie, dem gleichen Ladekabel-Standard und der gleichen App. E-Biker erleben Ihre Region als ein Netzwerk, unabhängig davon, wo sie laden.

Villes & communes

Alle Standorte zentral gesteuert​

Über CONNECT sehen Sie den Status jeder Station in Ihrer Region in Echtzeit. Updates, Auslastung, Störungen. Alles über ein Portal, egal ob zwei Stationen oder zwanzig.

Villes & communes

Sichtbar in der App. Als Region.

Jede Station erscheint automatisch in der bike-energy App. E-Biker sehen Ihre Region als zusammenhängendes Ladenetzwerk und planen ihre Routen danach. Das macht den Unterschied zwischen einer Gemeinde mit Ladestation und einer E-Bike-Region.

Bewährt bei Regionen

Kommunen, die heute schon laden.

Ein Blick auf Regionen, die Ladeinfrastruktur bereits als Standortvorteil nutzen.

So starten Sie

Von der Analyse bis zur fertigen Region.

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Bedarfsanalyse

Wir analysieren Ihre Region: Gästeströme, Radwege, bestehende Infrastruktur, Standortpotenzial. Sie erhalten eine klare Empfehlung für Anzahl und Platzierung der Stationen.

2

Technische Planung

Jede Station braucht 230V Hausstrom. Wir prüfen was an jedem Standort möglich ist und planen die Konfiguration: Stationstyp, Ladeplätze, Montage, Branding.

3

Förderfähig konzipiert

bike-energy Ladesysteme sind in vielen Förderprogrammen für nachhaltige Mobilität und KEM-Projekte anerkannt. Informieren Sie sich bei Ihrer regionalen Förderstelle über aktuelle Programme.

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Installation et mise en service

Fertig montiert geliefert, aufgestellt, angeschlossen. Ihre Region ist ab sofort im bike-energy Netzwerk sichtbar.

Bereit für Ihr Ladesystem?​

Lassen Sie sich unverbindlich beraten, wir finden die passende Station für Ihren Standort.

Questions fréquentes

Eine bike-energy E-Bike Ladestation benötigt lediglich einen handelsüblichen 230V-Anschluss – wie eine normale Steckdose. Für E-Auto-Ladestationen ist eine 400V-Zuleitung erforderlich. Da alle Ladestationen fertig vormontiert geliefert werden, sind keine Sonderinstallationen oder zusätzlichen Schaltungen notwendig. Der Anschluss sollte durch einen Elektriker erfolgen.

Ja, bike-energy Ladestationen sind in vielen Regionen förderfähig – sowohl auf Bundes- als auch auf Landes- und Gemeindeebene. Förderungen bestehen unter anderem im Rahmen von Programmen zur aktiven Mobilität, klimaAktiv-Initiativen und kommunalen Tourismusprojekten.

Der Installationsaufwand für eine bike-energy Ladestation ist minimal – es genügt ein 230V-Anschluss. Alle Stationen werden fertig vormontiert geliefert und können dank optionaler Aufsteller (POINT & LINE Modell) oder Bodenplatte (TOWER-Modell) freistehend ohne Fundamentierung aufgestellt werden. Bauliche Vorarbeiten, Erdarbeiten oder spezielle Vorrichtungen sind in den meisten Fällen nicht erforderlich. Der elektrische Anschluss erfolgt durch einen Fachbetrieb.

Ja, alle bike-energy Ladestationen sind vollständig wetterfest und robust gegen Vandalismus konstruiert. Sie sind „Made in Austria“ mit hochwertigen Materialien gefertigt, TÜV-geprüft, CE-konform und ISO 9001 zertifiziert. Das Laden ist bei jeder Witterung – Regen, Schnee oder Hitze – ohne Risiko möglich. Die robuste Bauweise hat sich seit 2011 in über 3.000 installierten Stationen in 19 Ländern bewährt.

Ja, mehrere bike-energy Ladestationen lassen sich problemlos zu einem regionalen Netzwerk verbinden – sowohl technisch über bike-energy CONNECT als auch über die bike-energy App. So entsteht eine flächendeckende E-Bike Ladeinfrastruktur, die Gäste durch die Region lenkt und Tourismusbetriebe miteinander verknüpft. Über das Online-Monitoring können Betreiber alle Standorte zentral verwalten, Ladevorgänge auswerten und OTA-Updates ausspielen. Ideal für Tourismusregionen, Städte und Bergbahn-Verbünde.

Ja, bike-energy Ladestationen sind modular aufgebaut und ermöglichen das gleichzeitige Laden mehrerer E-Bikes. Je nach Modell – POINT, LINE oder TOWER – können von 2 bis hin zu 5 Ladepunkten pro Station realisiert werden. Dank über 25 kompatibler Ladeanschlüsse können verschiedene E-Bike-Marken parallel und unabhängig voneinander geladen werden. Das modulare System lässt sich jederzeit erweitern, wenn der Bedarf am Standort wächst.

Brandgefahr wird bei bike-energy Ladestationen durch intelligente Ladeelektronik mit mehrfacher Schutzabschaltung zuverlässig verhindert. Die Ladekabel (Hersteller abhängig) kommunizieren über einen integrierten Datenträger (EEPROM) mit der Station – Strom fließt erst, wenn Spannung und Akkutyp korrekt erkannt sind. Liegen Werte außerhalb des sicheren Korridors, schaltet das System sofort ab. Im Gegensatz zum Laden mit privaten Heimladegeräten an ungeschützten Steckdosen bietet bike-energy ein zertifiziertes, TÜV-geprüftes Sicherheitskonzept.

Die Umsetzung einer regionalen Ladeinfrastruktur dauert in der Regel zwischen 3 und 12 Wochen – je nach Anzahl der Standorte und Ausstattung. Die Lieferzeit einer einzelnen Ladestation beträgt bis zu 3 Wochen, abhängig von Konfiguration und individueller Folierung. Von der Beratung über Standortplanung, Für größere Regionalprojekte erstellen wir gerne einen detaillierten Zeitplan – kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot.

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bike-energy en couverture du magazine 'Nimm mi mit...'. magazine

Le magazine "Nimm mi mit" ! Disponible à partir du 05 mars 2025 chez certains marchands de journaux".

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